Aktuelles

  • Möchtest du dein Kind optimal für die Schule vorbereiten?
  • Willst du deinem Kind die Angst vor der Schule/ dem Lernen nehmen?
  • Hat dein Kind ein gutes Körpergefühl (z. B. einbeinig hüpfen, balancieren)?
  • Hat es Bewegungsabläufe im Babyalter (z.B. selbstständiges Sitzen, robben, krabbeln) übersprungen?
  • Ist dein Kind schon in der Schule und hat aber einzelne Probleme in Mathematik, Deutsch oder allgemein beim Lernen?

Hast du gewusst, dass sich nicht ausreichende Verknüpfungen im Gehirn auf die Entwicklung des Kindes auswirken können? Defizite in der Koordination, im Denken und im Verhalten sind mögliche Folgen.

Mit Hilfe der Evolutionspädagogik® kann dein Kind nachholen, was übersprungen wurde bzw. die Verknüpfungen festigen, die es in der Schule braucht.
Das Kindergehirn muss die notwendigen Verbindungen stabil und sicher angelegt haben, dann erst kann es das gesamte Potenzial ausschöpfen und das Gehirn optimal nutzen. Dadurch können Umwege über viel Lernstress und Hausaufgabenärger erspart werden. Die Kinder können viel entspannter mit Stress- und Lernsituationen umgehen.

Wie funktioniert das? Ganz einfach – ohne großen Zeitaufwand mit sieben Übungen aus der Evolutionspädagogik® können die Kinder individuell auf die Schule vorbereitet werden. Eine Minute täglich reicht, um all die Verbindungen und Verknüpfungen im Gehirn zu stärken, die dein Kind braucht.

Die Basis erhält das Kind bei mir im 5er Kursblock „Fit für die Schule“.

Ich erarbeite mit den Kindern die sieben Übungen der Evolutionspädagogik® und ermögliche ihnen die Grundvoraussetzungen für die Schule zu erhalten (z. B. Unterscheidung von rechts/links, Raumorientierung, Körperkoordination, sozialer Umgang).
Die Evolutionspädagogik® hilft den Kindern dabei ihre Talente zu entdecken und ihre Persönlichkeit zu entfalten.

Der Kurs ist nicht nur für Voschulkinder sondern auch für 1. oder 2. Klässler geeignet

ANMELDUNG

Wann:   Samstags (01.02./08.02./15.02./22.02./29.02.2020)
um 10.00 – 11.00 Uhr
Wo:       Rathaus Floß im alten Feuerwehrraum
Wer:     (Vor-)schulkinder max. 6 Teilnehmer
Kosten: 55€ je Teilnehmer
Anmeldung und Infos unter
info@evopaedagogik-ines.de oder 09603/3854011
www. evopaedagogik-ines.de

Unser Gehirn macht sieben Entwicklungsstufen durch. Das gleicht dem Aufbau der sieben Stufen der Evolution (Entwicklung des Menschen). Die Gehirn- und Bewegungsentwicklung eines Menschen stehen eng miteinander in Verbindung. Woran erkennt man dies? Wir können es bei der Entwicklung von Babys sehen. Der langsame Aufbau der Bewegungsabläufe gleicht denen der evolutiven Entwicklung.

Am Anfang liegen die Kinder nur da, doch ab ca. 3 Monaten wollen sie die Welt entdecken. Dies geschieht alles aus der Bauchlage heraus. Deshalb brauchen die Kinder Möglichkeit auf dem Bauch zu liegen. Ich kenne es aus meinen Fitnesskursen mit Babys nur allzu gut. Manche Babys mögen die Position nicht gern, weil es anstrengend und vielleicht auch unbequem ist. Als Mama darf man aber nicht gleich nachgeben. Und es gibt Tricks mit denen die Kinder abgelenkt werden (Massagespiele, ein kleiner Spiegel). Dabei merken sie gar nicht dass sie einige Minuten in der Bauchlage sind. Diese ist die Ausgangslage für alle anderen Bewegungen des Babys!

Aus der Bauchlage heraus lernen die Kinder sich nach vorn- und zurückzuschieben (Amphibie). Sie werden neugierig, was um sie herum ist. Sie fangen an die Welt zu entdecken.

Mit zunehmender Mobilität setzen sie ihre ganze Körperkraft ein, um an ihr Ziel (Spielzeug, Mama, Ort) zu gelangen. Sie fangen an zu robben (Reptil) und zeigen dabei sehr viel Ausdauer und Kraft.

Der nächste Schritt erfordert viel Körpergleichgewicht. Der Bauch wird abgehoben und die Kinder fangen an zu krabbeln (Säugetier).

Schließlich versuchen sie sich überall hochzuziehen gehen im Vierfüßler(Affe) bis sie auf beiden Beinen feststehen und losgehen können (Urmensch, Mensch).

Dazu benötigen die Kinder ein gutes Körpergleichgewicht. Das erreichen sie ganz von allein. Bei manchen dauert es länger oder man denkt, dass es nicht klappen wird. Aber in jedem Kind sind die naturgegeben Entwicklungsstufen angelegt. Jeder hat ein individuelles Tempo. Nicht mit möglichen Hilfen und Hilfsmitteln, wie Gehfrei, Lauflernwagen oder das Festhalten der Hände sind notwendig, dass Kind muss allein das Körpergleichgewicht erarbeiten. Auch das freie Gehen kann das Kind erst, wenn es dies ohne Hilfe schafft. Dieser Aufbau der einzelnen Bewegungsabläufe erfordert viel Zeit, Geduld und Bewegungsraum.

Jedes Kind hat sein individuelles Tempo. Wenn man eine Stufe überspringt und wegnimmt (zu schnelles Hinsetzen, Gehfrei, ständiges Tragen) dann fehlt die nötige Verknüpfung im Gehirn, was wiederrum Konsequenzen für das Lernen und die Schule mit sich bringt.

Deshalb „parkt“ die Kinder nicht oft in irgendwelchen Hopsern, im Gehfrei oder Wippen. Lasst Ihnen Bewegungsraum zur persönlichen Entfaltung

Samstag 23.11.2019 um 14.00 Uhr

„Die sieben Grundsicherheiten – den Alltag damit stressfreier gestalten“

„Was! Dein Kind läuft noch nicht?“

„Meine ist eine ganz „Schnelle“. Sie hat das Krabbeln übersprungen“

„Bin ich eine gute Mama?“

„Ich glaub, ich schaff das nicht mehr“

„Muss ich es immer allen Recht machen?“

 

 Kommen dir diese Sätze bekannt vor? Hast du ein schlechtes Gewissen, weil dein Kind noch nicht sitzen / laufen kann? Zweifelst du daran alles für die Entwicklung deines Kindes zu tun/ getan zu haben? Oder bist du gerade schwanger und hast Angst, was auf dich zukommen wird? Hast du Zweifel daran, alles „richtig“ zu machen?

Jedes Kind ist anders und entwickelt sich individuell. In der heutigen Zeit herrschen viel Leistungsdruck und ständig wird mit anderen verglichen. Dabei wird die natürliche Entwicklung oft außer Acht gelassen. Die Kinder bekommen häufig nicht ausreichend Zeit und Möglichkeit, die sie brauchen um die Bewegungsabläufe im Baby-/ Kleinkindalter einzuüben und zu integrieren. Dabei stehen aber die  Gehirn- und Bewegungsentwicklung eng miteinander in Verbindung stehen. Jede kindliche Entwicklung folgt den sieben naturgegebenen Entwicklungsstufen und deren Bewegungsmustern.

Den Zusammenhang der verschiedenen Stufen und wie wichtig es für das spätere Lernen und das Verhalten ist, möchte ich näher erklären. Ich zeige praktische Übungen, die dir wieder Vertrauen und Gelassenheit geben, die dir die Angst nehmen und dir Mut machen können. Ich zeige dir wie du wieder selbst auch auf dich achtest und deine Bedürfnisse wahrnimmst. Die Zeit mit dem Kind ist sehr kostbar aber oft vergessen wir neben der Mutterrolle uns selber als Person. Was ist dir wichtig? Was möchtest du gerne machen?

Interesse geweckt? Dann komm vorbei! Ich freue mich auf euer Kommen

In gemütlicher Atmosphäre bei Getränken und Snacks möchte ich euch einen Einblick in die Evolutionspädagogik geben und wie man sie im Alltag anwenden kann.

WANN? Samstag 23.11.2019 um 14.00 Uhr

WO? Praxis für Praktische Pädagogik

Ines Gailitzdörfer

In der Marterlohe 9

92685 Floß

Nur mit ANMELDUNG: Tel:09603/3854011 oder info@evopaedagogik-ines.de

KOSTEN? 20€ inkl. Snacks und Getränke

Ein Buchtipp von mir: „Ich muss mit auf Klassenfahrt, meine Tochter kann sonst nicht einschlafen“ von Lena Greiner und Carola Padtberg

Anfangs dachte ich, dass das ein Buch mit Scherzgeschichten ist, aber nein es sind wahre Begebenheiten. Es ist teilweise echt erschreckend, wie sehr manche Eltern ihre Kinder durch ihr „Helikopterverhalten“ in ihrer Entwicklung einschränken können.

Wie kann ein Kind ein Selbstbewusstsein erreichen, wenn ihm ständig Dinge abgenommen werden. Es weiß nicht wie es sich anfühlt, wenn man etwas allein schafft. Immer ist es abhängig von anderen. Wo bleiben da die eigenen Erfolgserlebnisse die uns Stufe für Stufe zum Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen bringen?

Diese Eltern meinen es vielleicht besonders gut, aber genau das Gegenteil ist der Fall.

Einfach mal lesen und vielleicht sein eigenes Verhalten reflektieren.

Kennen Sie das auch?

Kaum ist so ein kleines Wesen geboren, wird schon überlegt, wie kann ich es am besten fördern und unterstützen? Kann ich jetzt schon was „falsch“ machen? Darf ich es stundenlang tragen?

Warum hören wir nicht einfach auf unser Bauchgefühl? Wir Mütter spüren doch am besten was unser Baby braucht. Wir haben es doch im Gefühl oder nicht?

Ich habe den Eindruck, dass dieses natürliche Bauchgefühl immer mehr verdrängt wird, weil da der Verstand da ist, der sagt, das geht doch nicht oder die anderen sagen aber…

Und im Ratgeber steht aber, dass wir z.B. das Kind nicht sofort rausnehmen dürfen, wenn es schreit.

Ist es wirklich so? Wer weiß wirklich, was das Beste fürs eigene Kind ist, wenn nicht die eigene Mama?

Die Ursicherheit, das Urvertrauen sind die Basis der sieben Entwicklungsstufen. Es ist wie bei einem Haus, wenn das Fundament schon wacklig ist, dann werden die anderen Etagen auch nicht stabil sein.

So ist es auch mit den sieben Evolutionsstufen. Die erste Stufe, die Ursicherheit muss integriert sein um die anderen Stufen aufbauen zu können.

Wie erreicht ein Kind die Stufe der Ursicherheit?

Die Schwangerschaft hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung. War es eine schöne, entspannte und nicht mit Koplikationen behaftete Schwangerschaft ? Das Kind spürt, dass es gewünscht ist? Dann ist die Grundlage geschaffen.

Die Geburt kann auch die stressfreie Integration der ersten Stufe beeinflussen. Wie war die Geburt? War sie stressbehaftet? War es eine Spontangeburt oder ein Kaiserschnitt?

Wussten sie dass überwiegend Kaiserschnittkinder Lern- und Verhaltensauffälligkeiten zeigen? Auch in meiner Praxis kommen sehr viele Kaiserschnittgeburten.

Was braucht das Kind wenn es auf der Welt ist? Nicht viel sondern nur LIEBE und GEBORGENHEIT  lauten die zwei Worte. Es muss sich seiner selbst geliebt fühlen und die Bedürfnisse müssen befriedigt werden (Hunger, nasse Windel, Schlafen). In dieser Zeit kann man ein Kind gar nicht genug verwöhnen. Es braucht viel Liebe und Geborgenheit und die BASIS ist geschaffen DAS URVERTRAUEN kann sich entwickeln.

Hören sie wieder öfter auf ihr Bauchgefühl und lassen sie sich nicht von anderen beeinflussen. Alle Kinder kann man nicht gleich behandeln und in ein Raster stecken. Jedes Kind ist ein Individuum und entwickelt sich nach seinem Tempo.

Vertrauen ist wichtig. Alles wird gut.

Meine nächsten geplanten Termine

  • 01.02.-29.02.2020 samstags 5x Kursblock für Vorschulkinder „Fit für die Schule“ im Rathaus Floß (Anmeldung erforderlich)
  • 03.03.2020 19.30 Uhr Elternabend im Kath. Kindergarten   St. Martin in Tännesberg „Die sieben Sicherheiten, die Kinder brauchen
  • 05.03.2020 19.30 Uhr Elternabend im ev. Kindergarten Regenbogen in Erbendorf „Die sieben Sicherheiten die Kinder brauchen“
  • 24.03.2020 19.30 Uhr gemeinsamer Elternabend St. Markus, St. Konrad und Hammerwegschule „Lernen durch Bewegung“ in Weiden
  •  evtl März/  April  „Die sieben Sicherheiten“ Mamiworkshop (nur mit Anmeldung)

„Fit für die Schule“ Kindergarten-/Vorschulkinder mit gezielten Übungen für das Lernen und die Schule vorbereiten. Ich biete einen 5er /10er Block mit je einer Stunde in der Einrichtung an. Bei Interesse und Anfragen gerne an mich wenden.

Ich freue mich auf ein spannendes Evopäd-Jahr

seid neugierig und legt los;)

 

ttps://www.businessinsider.de/helikopter-eltern-erziehen-arbeitskraefte-die-keiner-anstellen-will-2018-5

Ein sehr interessanter Artikel über die sogenannten „Helikopter Eltern“ (Eltern, die ständig das Kind umkreisen und behüten wollen)

Als Eltern hat man oft das Bedürfnis schützend einzugreifen und das Kind vor allem „Schlechten“ zu behüten, doch es ist wichtig dem Kind Vertrauen zu schenken und das Gefühl mitzugeben „Du schaffst das schon“.

Wir lernen aus Erfahrungen, deshalb ist es wichtig dass die Kinder positive wie negative Erfahrungen sammeln, um daran wachsen zu können. Wir erziehen die Kinder zu uneigenständigen Erwachsenen, wenn wir immer für sie entscheiden und sagen, was sie tun müssen.

 

„Ich würde so gern mal eine große Reise machen“

  • Aber allein geht das? Trau ich mir das zu?
  • Was denken denn die anderen?
  • Aber ich habe doch eine Familie um die ich mich kümmern muss

„Zweifle ich an meinen Fähigkeiten als Frau/ Mutter?“

  • Ich kann mich nicht durchsetzen
  • Ich bin immer viel zu streng
  • Die anderen Mütter können das viel besser
  • Warum klappt das bei mir nicht so?

„Ich komme immer schnell an meine Grenzen und bin aufbrausend“

  • Mir wird das alles zuviel
  • Wo bleiben meine Bedürfnisse?
  • Mir läuft alles aus dem Ruder

 

Diese und noch weitere Aussagen höre ich immer wieder im meinem Alltag oder auch von Müttern, die mit ihrem Kind in die Lernberatung kommen. Geht es Ihnen genauso? Treffen bei Ihnen auch Aussagen zu? Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Sie zwar was ändern wollen, aber es geht nichts voran oder sie können gar nicht loslegen? Wir haben oft Wünsche oder konkrete Ziele, aber warum scheitern wir immer wieder? Was blockiert uns? Warum sind wir blockiert? Bei einer Blockade steht uns die Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Verhaltensweisen nicht offen. Entweder legen wir los oder wir halten inne. Aber beides ist uns nicht möglich. Zwei Beispiele, wenn wir vor der Prüfung sitzen und nichts auf Papier bringen können sind wir in der „Starre“, deshalb müssen wir das loslegen üben. Wenn mich andere immer leicht beeinflussen können, kann ich mich der Gruppe anpassen aber ich muss auch an mich denken und meine Ziele verfolgen können.

 

Wie können die Blockaden gelöst werden? Mit einfachen Übungen aus der Evolutionspädagogik oder wir stellen den Wunsch und die Wirklichkeit auf und schauen auf welcher Stufe sie wahrnehmen und die Blockade lösen um andere Lösungen zu finden.

 

Die Evolutionspädagogik kann in jedem Alter angewendet werden. Unser Gehirn lässt sich immer wieder neu bahnen und neu organisieren.

 

Seien Sie neugierig, haben sie Mut zur Veränderung und legen Sie los…

 

Vereinbaren Sie mit mir gleich einen Termin, um ihre Wünsche und Ziele anpacken zu können.

Am Donnerstag, 22.3. hatte ich wieder mal die Möglichkeit, interessierten Eltern die Evolutionspädagogik näher zu bringen. Ich bedanke mich bei der Leitung, Fr. Bröckl, dass Sie mich zum Elternabend als Referentin eingeladen hat. Ich habe bereits mit dem Personal des Kindergartens im Januar eine Fortbildung gemacht. Und es freut mich, dass sie einiges  im Kindergartenalltag ausprobieren und umsetzen. Es ist so einfach mit Bewegungsübungen den (Erzieher)-Alltag zu erleichtern. Die Kinder haben Spaß an den Übungen und die Erzieher haben wieder Zugang zu den Kindern, weil sie auf deren Entwicklungsstufe mit Ihnen kommunizieren.

Ich freue mich auch auf die weitere Zusammenarbeit mit Fr. Bröckl und ihrem Team.