Aktuelles

Ich wollte mich auch mal hier auf meiner Homepage zur aktuellen Situation melden. Wer hätte das gedacht, dass nach nicht ganz drei Monaten, nachdem wir ins neue Jahr 2020 gerutscht sind, die Welt stillsteht. Beherrscht von nur einem Thema. So vieles ist unwichtig geworden, Termine sind alle gestrichen und wir haben viel Zeit für uns und unsere Familie. Das ist für manche eine große Umstellung und Umgewöhnung, aber was nutzt es sich zu ärgern, zu stenkern, und andere zu beschuldigen. Wir müssen mit dieser für uns völlig neuen Situation umgehen und versuchen das Beste draus zu machen.

Wir als Eltern werden vor großen Herausforderungen gestellt. Auf einmal sollen wir den „Schulpart“ übernehmen. Die Kinder zum Erledigen der Aufgaben motivieren, mit ihnen lernen, den Stoff bearbeiten und festigen.

Doch das ist nicht immer so einfach. Die Kinder sehen, vielleicht keinen Sinn an der „Schufterei“ ist ja kein Lehrer da, der das ganze überpfrüft.  Schulfrei ist doch auch cool, da kann ich rumliegen, Handy spielen oder am Laptop zocken. Warum soll ich Schulsachen erledigen?

Fällt es ihrem Kind vielleicht auch schwer sich zu konzentrieren. Sobald sie das Zimmer verlassen, ist es mit allem anderen beschäftigt, bloß nicht die Aufgaben auf dem Arbeitsblatt, die es erledigen soll.

Sie haben aber auch noch ein anderes Kind / andere Kinder ,die ihre Aufmerksamkeit brauchen. Wo sollen sie zuerst anfangen? Jede will beachtet werden und wo bleiben Sie? Auch für uns Erwachsene/ Eltern ist es ein anderer Tagesablauf.  Wir müssen uns auch Zeit eingestehen und manches nicht zu ernst nehmen. Wichtig ist doch dass sie jetzt in dieser Zeit für die Kinder da sind und Ihnen Sicherheit und Geborgenheit vermitteln.

Schnaufen sie erstmal gut durch und lassen sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Was die Kinder die brauchen ist jetzt Sicherheit und nicht Druck und Zwang.

Wir stecken grad in einer echten Krise vieles ist ungewiss und beängstigend. Auch die Kinder spüren und sehen, dass es nicht so ist wie immer. Da kann Ihnen und Ihren Kindern die „Willkommenshaltung“ das Gefühl von Sicherheit geben.  Nehmen Sie sich öfter in den Arm, reden Sie mit den Kindern, hören Sie was die Kinder bedrückt, was ihnen Angst macht. Seien Sie einfach da für die Kinder. Jeder soll seine Zeit bekommen.  Auch wir Erwachsenen brauchen mal eine Auszeit und da können, es die Kinder eher annehmen und verstehen, wenn sie auch Aufmerksamkeit bekommen. Handeln sie wieder öfter nach dem Bauchgefühl. Wir Erwachsenen wollen immer alles erklärt haben, verstehen können und manches muss sofort passieren (z.B. die Schulaufgaben) Was spricht dagegen, Ihr Kind selber bestimmen zu lassen, wann und wie es die Aufgaben erledigen will. Die Kinder haben die Möglichkeit mal bei Sonnenschein auf der Terasse, am Boden liegend oder im Bett Vokabeln lernen. Das ist doch mal ganz spannend und nicht immer so alltäglich wie in der Schule fast nur sitzend.

Sehen Sie die Zeit als geschenkte Zeit für Sie und Ihre Kinder. Zeit um wieder miteinander zu spielen, zu lesen, zu lachen und zu lernen.

Nehmt die Situation so an, wie sie ist und für mich gilt „aus jeder noch so schlimmen Situation kann sich etwas Positives entwickeln!“
Bleibt gesund👍🏻 und schaut auf euch und die anderen

Ich bin auch weiterhin für Sie da. Ab sofort kann eine Lernberatung per Telefon und Skype stattfinden.

Bei Fragen und Interesse wenden Sie sich gern an mich.

Ab sofort sind auch Beratungen per Telefon oder auch online via Skype möglich.

In dieser schweren Zeit, in der alles anders ist, kann ich Ihnen und Ihren Kindern ohne persönlichen Kontakt helfen. Damit Sie und Ihre Kinder mit den täglichen Aufgaben und dem veränderten Alltag gut zurechtkommen.

Bei Fragen und Interesse nehmen Sie gern mit mir Kontakt auf.

Mit der Evolutionspädagogik® den Alltag stressfreier gestalten

Die sieben Sicherheiten, die Kinder brauchen“

Was? Dein Kind läuft noch nicht?“

„Mir wächst langsam alles über den Kopf“

„Bin ich eine gute Mama?“

„Wann schläft mein Kind endlich durch?“

 Bist du eine Mama, die immer alles richtig und perfekt machen will? Hast du ein schlechtes Gewissen, weil dein Kind noch nicht krabbelt oder läuft? Zweifelst du daran, alles für die Entwicklung deines Kindes zu tun? Oder plagen dich Zukunftsängste, was auf dein Kind zukommen wird?

In der heutigen Zeit herrscht viel Leistungsdruck oder es wird (unbewusst) mit anderen verglichen. Jedes Kind ist anders und entwickelt sich individuell. Dabei wird die natürliche Entwicklung oft außer Acht gelassen. Die Kinder bekommen häufig nicht ausreichend Zeit und Möglichkeit, um die Bewegungsabläufe im  Baby-/ Kleinkindalter einzuüben und zu festigen. Ihnen werden manche Abläufe wie z.B. das aufrechte Sitzen „abgenommen“. Dabei ist es so wichtig, dass die Kinder dies selber „erarbeiten“.

Es kann Konsequenzen für das Lernen und Verhalten im Allgemeinen, aber auch für den Schulalltag nach sich ziehen. Möchtest du den Zusammenhang erfahren und wissen, wie man die Kinder in der Entwicklung unterstützen kann? Ich möchte dir auch Übungen zeigen, die dir wieder Mut, Zuversicht und Kraft geben. Sei neugierig und komm vorbei!

In gemütlicher Runde bei Getränken und Snacks nicht nur der theoretische sondern auch der praktische Teil wichtig. Auch für einen Austausch und Fragen ist Platz und Raum.

WANN? Samstag, 25.04.2020 um 14.00 Uhr

WO?      Praxis für Praktische Pädagogik

In der Marterlohe 9

92685 Floß

ANMELDUNG :

Tel:09603/3854011 oder info@evopaedagogik-ines.de

KOSTEN? 20€

 

Ines Gailitzdörfer

Evolutionspädagogin®

Die sieben Sicherheiten, die Kinder brauchen

  • „Was! Dein Kind läuft noch nicht?“
  • „Meine hat das Krabbeln übersprungen“
  • „Warum schläft es noch nicht durch?“
  • „Bin ich eine gute Mama?“

 

Kennst du das? Fühlst du dich unter Druck gesetzt? Hast Du ein schlechtes Gewissen, weil Dein Kind noch nicht krabbeln oder laufen kann? Zweifelst Du daran, alles für die Entwicklung Deines Kindes zu tun? Oder kommst du schnell an deine Grenzen und weißt nicht wie es weitergehen soll?

Du bist gerade schwanger und hast Angst, was auf Dich zukommen wird?

Leistungsdruck und (unbewusste) Vergleiche mit anderen lassen meist die natürliche Entwicklung, die individuelle Persönlichkeit oder das eigene Tempo außer Acht.

Viele Kinder bekommen nicht ausreichend Zeit und Möglichkeit, um Bewegungsabläufe im Baby-/ Kleinkindalter einzuüben und zu integrieren. Ihnen werden häufig Abläufe abgenommen, wie z.B. das selbstständige Sitzen. Die moderne Gehirnforschung hat herausgefunden, dass die Gehirn- und Bewegungsentwicklung eng miteinander in Verbindung stehen. Deshalb ist es wichtig, dass die einzelnen Bewegungsabläufe gut eingeübt und verfestigt werden.

Das praktische Erleben und Erfahren von sieben naturgegebenen Stufen ermöglicht eine optimale Vernetzung des Gehirns. Wird dies berücksichtigt, kann man sich Ärger im Alltag und beim späteren Lernen ersparen. Mit Hilfe der Evolutionspädagogik® können alltägliche Situationen erleichtert werden.

 

Den Aufbau und Zusammenhang der sieben Entwicklungsstufen (von Geburt bis 3 Jahre) und deren Auswirkungen auf die Entwicklung des Kindes möchte ich näher erklären. Viele Verhaltensweisen können durch die Evolutionspädagogik® besser nachvollzogen und verstanden werden.

Ich zeige einige praktische Übungen, für den Alltag, die Dir Vertrauen und Gelassenheit geben. Übungen, die Angst nehmen und Mut machen können.

Interesse geweckt? Dann komm vorbei. Anmeldung erforderlich

WANN? Montag, 20.04.2020 um 18.30 Uhr

WO? Hebammenpraxis Bauchladen

Johann-Dietl-Str. 5a

92660 Neustadt/WN

ANMELDUNG: Tel:09603/3854011 oder info@evopaedagogik-ines.de

KOSTEN? 15€

Ines Gailitzdörfer

Evolutionspädagogin®

  • Möchtest du dein Kind optimal für die Schule vorbereiten?
  • Willst du deinem Kind die Angst vor der Schule/ dem Lernen nehmen?
  • Hat dein Kind ein gutes Körpergefühl (z. B. einbeinig hüpfen, balancieren)?
  • Hat es Bewegungsabläufe im Babyalter (z.B. selbstständiges Sitzen, robben, krabbeln) übersprungen?
  • Ist dein Kind schon in der Schule und hat aber einzelne Probleme in Mathematik, Deutsch oder allgemein beim Lernen?

Hast du gewusst, dass sich nicht ausreichende Verknüpfungen im Gehirn auf die Entwicklung des Kindes auswirken können? Defizite in der Koordination, im Denken und im Verhalten sind mögliche Folgen.

Mit Hilfe der Evolutionspädagogik® kann dein Kind nachholen, was übersprungen wurde bzw. die Verknüpfungen festigen, die es in der Schule braucht.
Das Kindergehirn muss die notwendigen Verbindungen stabil und sicher angelegt haben, dann erst kann es das gesamte Potenzial ausschöpfen und das Gehirn optimal nutzen. Dadurch können Umwege über viel Lernstress und Hausaufgabenärger erspart werden. Die Kinder können viel entspannter mit Stress- und Lernsituationen umgehen.

Wie funktioniert das? Ganz einfach – ohne großen Zeitaufwand mit sieben Übungen aus der Evolutionspädagogik® können die Kinder individuell auf die Schule vorbereitet werden. Eine Minute täglich reicht, um all die Verbindungen und Verknüpfungen im Gehirn zu stärken, die dein Kind braucht.

Die Basis erhält das Kind bei mir im 5er Kursblock „Fit für die Schule“.

Ich erarbeite mit den Kindern die sieben Übungen der Evolutionspädagogik® und ermögliche ihnen die Grundvoraussetzungen für die Schule zu erhalten (z. B. Unterscheidung von rechts/links, Raumorientierung, Körperkoordination, sozialer Umgang).
Die Evolutionspädagogik® hilft den Kindern dabei ihre Talente zu entdecken und ihre Persönlichkeit zu entfalten.

Der Kurs ist nicht nur für Voschulkinder sondern auch für 1. oder 2. Klässler geeignet

ANMELDUNG

Wann:   Samstags (01.02./08.02./15.02./22.02./29.02.2020)
um 10.00 – 11.00 Uhr
Wo:       Rathaus Floß im alten Feuerwehrraum
Wer:     (Vor-)schulkinder max. 6 Teilnehmer
Kosten: 55€ je Teilnehmer
Anmeldung und Infos unter
info@evopaedagogik-ines.de oder 09603/3854011
www. evopaedagogik-ines.de

Unser Gehirn macht sieben Entwicklungsstufen durch. Das gleicht dem Aufbau der sieben Stufen der Evolution (Entwicklung des Menschen). Die Gehirn- und Bewegungsentwicklung eines Menschen stehen eng miteinander in Verbindung. Woran erkennt man dies? Wir können es bei der Entwicklung von Babys sehen. Der langsame Aufbau der Bewegungsabläufe gleicht denen der evolutiven Entwicklung.

Am Anfang liegen die Kinder nur da, doch ab ca. 3 Monaten wollen sie die Welt entdecken. Dies geschieht alles aus der Bauchlage heraus. Deshalb brauchen die Kinder Möglichkeit auf dem Bauch zu liegen. Ich kenne es aus meinen Fitnesskursen mit Babys nur allzu gut. Manche Babys mögen die Position nicht gern, weil es anstrengend und vielleicht auch unbequem ist. Als Mama darf man aber nicht gleich nachgeben. Und es gibt Tricks mit denen die Kinder abgelenkt werden (Massagespiele, ein kleiner Spiegel). Dabei merken sie gar nicht dass sie einige Minuten in der Bauchlage sind. Diese ist die Ausgangslage für alle anderen Bewegungen des Babys!

Aus der Bauchlage heraus lernen die Kinder sich nach vorn- und zurückzuschieben (Amphibie). Sie werden neugierig, was um sie herum ist. Sie fangen an die Welt zu entdecken.

Mit zunehmender Mobilität setzen sie ihre ganze Körperkraft ein, um an ihr Ziel (Spielzeug, Mama, Ort) zu gelangen. Sie fangen an zu robben (Reptil) und zeigen dabei sehr viel Ausdauer und Kraft.

Der nächste Schritt erfordert viel Körpergleichgewicht. Der Bauch wird abgehoben und die Kinder fangen an zu krabbeln (Säugetier).

Schließlich versuchen sie sich überall hochzuziehen gehen im Vierfüßler(Affe) bis sie auf beiden Beinen feststehen und losgehen können (Urmensch, Mensch).

Dazu benötigen die Kinder ein gutes Körpergleichgewicht. Das erreichen sie ganz von allein. Bei manchen dauert es länger oder man denkt, dass es nicht klappen wird. Aber in jedem Kind sind die naturgegeben Entwicklungsstufen angelegt. Jeder hat ein individuelles Tempo. Nicht mit möglichen Hilfen und Hilfsmitteln, wie Gehfrei, Lauflernwagen oder das Festhalten der Hände sind notwendig, dass Kind muss allein das Körpergleichgewicht erarbeiten. Auch das freie Gehen kann das Kind erst, wenn es dies ohne Hilfe schafft. Dieser Aufbau der einzelnen Bewegungsabläufe erfordert viel Zeit, Geduld und Bewegungsraum.

Jedes Kind hat sein individuelles Tempo. Wenn man eine Stufe überspringt und wegnimmt (zu schnelles Hinsetzen, Gehfrei, ständiges Tragen) dann fehlt die nötige Verknüpfung im Gehirn, was wiederrum Konsequenzen für das Lernen und die Schule mit sich bringt.

Deshalb „parkt“ die Kinder nicht oft in irgendwelchen Hopsern, im Gehfrei oder Wippen. Lasst Ihnen Bewegungsraum zur persönlichen Entfaltung

Samstag 23.11.2019 um 14.00 Uhr

„Die sieben Grundsicherheiten – den Alltag damit stressfreier gestalten“

„Was! Dein Kind läuft noch nicht?“

„Meine ist eine ganz „Schnelle“. Sie hat das Krabbeln übersprungen“

„Bin ich eine gute Mama?“

„Ich glaub, ich schaff das nicht mehr“

„Muss ich es immer allen Recht machen?“

 

 Kommen dir diese Sätze bekannt vor? Hast du ein schlechtes Gewissen, weil dein Kind noch nicht sitzen / laufen kann? Zweifelst du daran alles für die Entwicklung deines Kindes zu tun/ getan zu haben? Oder bist du gerade schwanger und hast Angst, was auf dich zukommen wird? Hast du Zweifel daran, alles „richtig“ zu machen?

Jedes Kind ist anders und entwickelt sich individuell. In der heutigen Zeit herrschen viel Leistungsdruck und ständig wird mit anderen verglichen. Dabei wird die natürliche Entwicklung oft außer Acht gelassen. Die Kinder bekommen häufig nicht ausreichend Zeit und Möglichkeit, die sie brauchen um die Bewegungsabläufe im Baby-/ Kleinkindalter einzuüben und zu integrieren. Dabei stehen aber die  Gehirn- und Bewegungsentwicklung eng miteinander in Verbindung stehen. Jede kindliche Entwicklung folgt den sieben naturgegebenen Entwicklungsstufen und deren Bewegungsmustern.

Den Zusammenhang der verschiedenen Stufen und wie wichtig es für das spätere Lernen und das Verhalten ist, möchte ich näher erklären. Ich zeige praktische Übungen, die dir wieder Vertrauen und Gelassenheit geben, die dir die Angst nehmen und dir Mut machen können. Ich zeige dir wie du wieder selbst auch auf dich achtest und deine Bedürfnisse wahrnimmst. Die Zeit mit dem Kind ist sehr kostbar aber oft vergessen wir neben der Mutterrolle uns selber als Person. Was ist dir wichtig? Was möchtest du gerne machen?

Interesse geweckt? Dann komm vorbei! Ich freue mich auf euer Kommen

In gemütlicher Atmosphäre bei Getränken und Snacks möchte ich euch einen Einblick in die Evolutionspädagogik geben und wie man sie im Alltag anwenden kann.

WANN? Samstag 23.11.2019 um 14.00 Uhr

WO? Praxis für Praktische Pädagogik

Ines Gailitzdörfer

In der Marterlohe 9

92685 Floß

Nur mit ANMELDUNG: Tel:09603/3854011 oder info@evopaedagogik-ines.de

KOSTEN? 20€ inkl. Snacks und Getränke

Ein Buchtipp von mir: „Ich muss mit auf Klassenfahrt, meine Tochter kann sonst nicht einschlafen“ von Lena Greiner und Carola Padtberg

Anfangs dachte ich, dass das ein Buch mit Scherzgeschichten ist, aber nein es sind wahre Begebenheiten. Es ist teilweise echt erschreckend, wie sehr manche Eltern ihre Kinder durch ihr „Helikopterverhalten“ in ihrer Entwicklung einschränken können.

Wie kann ein Kind ein Selbstbewusstsein erreichen, wenn ihm ständig Dinge abgenommen werden. Es weiß nicht wie es sich anfühlt, wenn man etwas allein schafft. Immer ist es abhängig von anderen. Wo bleiben da die eigenen Erfolgserlebnisse die uns Stufe für Stufe zum Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen bringen?

Diese Eltern meinen es vielleicht besonders gut, aber genau das Gegenteil ist der Fall.

Einfach mal lesen und vielleicht sein eigenes Verhalten reflektieren.

Kennen Sie das auch?

Kaum ist so ein kleines Wesen geboren, wird schon überlegt, wie kann ich es am besten fördern und unterstützen? Kann ich jetzt schon was „falsch“ machen? Darf ich es stundenlang tragen?

Warum hören wir nicht einfach auf unser Bauchgefühl? Wir Mütter spüren doch am besten was unser Baby braucht. Wir haben es doch im Gefühl oder nicht?

Ich habe den Eindruck, dass dieses natürliche Bauchgefühl immer mehr verdrängt wird, weil da der Verstand da ist, der sagt, das geht doch nicht oder die anderen sagen aber…

Und im Ratgeber steht aber, dass wir z.B. das Kind nicht sofort rausnehmen dürfen, wenn es schreit.

Ist es wirklich so? Wer weiß wirklich, was das Beste fürs eigene Kind ist, wenn nicht die eigene Mama?

Die Ursicherheit, das Urvertrauen sind die Basis der sieben Entwicklungsstufen. Es ist wie bei einem Haus, wenn das Fundament schon wacklig ist, dann werden die anderen Etagen auch nicht stabil sein.

So ist es auch mit den sieben Evolutionsstufen. Die erste Stufe, die Ursicherheit muss integriert sein um die anderen Stufen aufbauen zu können.

Wie erreicht ein Kind die Stufe der Ursicherheit?

Die Schwangerschaft hat einen großen Einfluss auf die Entwicklung. War es eine schöne, entspannte und nicht mit Koplikationen behaftete Schwangerschaft ? Das Kind spürt, dass es gewünscht ist? Dann ist die Grundlage geschaffen.

Die Geburt kann auch die stressfreie Integration der ersten Stufe beeinflussen. Wie war die Geburt? War sie stressbehaftet? War es eine Spontangeburt oder ein Kaiserschnitt?

Wussten sie dass überwiegend Kaiserschnittkinder Lern- und Verhaltensauffälligkeiten zeigen? Auch in meiner Praxis kommen sehr viele Kaiserschnittgeburten.

Was braucht das Kind wenn es auf der Welt ist? Nicht viel sondern nur LIEBE und GEBORGENHEIT  lauten die zwei Worte. Es muss sich seiner selbst geliebt fühlen und die Bedürfnisse müssen befriedigt werden (Hunger, nasse Windel, Schlafen). In dieser Zeit kann man ein Kind gar nicht genug verwöhnen. Es braucht viel Liebe und Geborgenheit und die BASIS ist geschaffen DAS URVERTRAUEN kann sich entwickeln.

Hören sie wieder öfter auf ihr Bauchgefühl und lassen sie sich nicht von anderen beeinflussen. Alle Kinder kann man nicht gleich behandeln und in ein Raster stecken. Jedes Kind ist ein Individuum und entwickelt sich nach seinem Tempo.

Vertrauen ist wichtig. Alles wird gut.