Praxis für Praktische Pädagogik

Evolutionspädagogik

Ines Gailitzdörfer

Verbindungen schaffen

Vernetzung ermöglichen

Kommen Ihnen diese Aussagen bekannt vor ?

„Vor der Klasse bringe ich kein Wort heraus“

„Ich bin dauernd in Bewegung, kann nicht zur Ruhe kommen“

„Ich verwechsle ständig die Buchstaben und lesen macht mir keinen Spaß“

„Wir üben jeden Tag, aber die Noten werden nicht besser“

„Ich höre immer nur auf andere und deren Ratschläge“

„Die Hausaufgabensituation zuhause ist anstrengend und belastend für mich“

Es nützt nur wenig, über die Situation zu reden oder noch mehr zu üben.

Die Lösung der Probleme liegt in der Bewegung

Durch das Zusammenspiel der beiden Gehirnhälften und der verschiedenen Gehirnbereiche untereinander lösen sich Blockaden, die verantwortlich sind, dass wir nicht weiterkommen oder keine Lösung für unsere Probleme finden. Durch bestimmte Bewegungsübungen werden neue Verknüpfungen hergestellt. Das ist neurologisch nachweisbar. Eine ausreichende Vernetzung des Gehirns sorgt dafür, dass wir im Gleichgewicht (körperlich, geistig und seelisch) sind. Wir können dadurch stressfreier Lernen und belastende Alltagssituationen leichter bewältigen.